Zug des Lebens - Webmix
1941. Ein kleines jüdisches Schtetl, irgendwo im Osten Europas. Die deutschen Truppen rücken vor, jüdische Dörfer werden zerstört, ihre Bewohner getötet oder verschleppt.
Der Rabbi ruft den Rat der Weisen ein und ausgerechnet Schlomo, der Dorfnarr hat die rettende Idee: Um der drohenden Deportation zuvorzukommen, beschließen die Dorfbewohner, sich selbst zu deportieren und über die Frontlinie zu fliehen.
Stück für Stück wird ein maroder Güterzug zusammengebaut und eines Nachts beginnt der "Zug des Lebens" unter der allgegenwärtigen Angst entdeckt zu werden, seine Irrfahrt in das gelobte Land - nach Erez Israel.
Das Therapie-Theater inszenierte das Stück frei nach dem gleichnamigen Film von Radu Mihaileanu.
Zu sehen ist Szene 9, in der unser "Major" Mordechai die Seinen bei einer Kontrolle durch gehörige Chuzpe zu retten weiß...
www.therapietheater.de > inszenierungen > zug des lebens